Archiv der Kategorie: Gewaltfreie Kommunikation

Gewaltfreie Kommunikation
Die Gewaltfreie Kommunikation – kurz GFK
auch Wertschätzende Kommunikation genannt

– wurde 1963 von Marshall Rosenberg entwickelt und seither kontinuierlich verfeinert. Der Begriff „gewaltfrei“ bedeutet dabei: Wir handeln, ohne jemandem zu schaden. Ein wichtiger Punkt ist dabei Empathie: wir fühlen uns in unseren Konfliktpartner ein und respektieren ihn. Gewaltfreie Kommunikation ist eine wirkungsvolle Strategie, um Konflikte im persönlichen Alltag für alle Seiten befriedigend zu lösen.

Bewährt hat sie sich bei Auseinandersetzungen in der Familie, am Arbeitsplatz und in Schulen, aber auch dort, wo es schneller zu verbaler und körperlicher Gewalt kommt, z.B. in Gefängnissen. Marshall Rosenberg und seine Partner haben die GFK in kriegsgeplagten Gebieten wie Sierra Leone, Sri Lanka, Burundi, Ruanda, Bosnien und Serbien, Kolumbien und dem Mittleren Osten bekannt gemacht.

Gewaltfreie Kommunikation – Grundkurs – Übungsgruppe Celle

In dieser Gruppe lernen und üben Sie die „Gewaltfreie Kommunikation“ nach Marshall B. Rosenberg praktisch anzuwenden. Sie finden einen geschützten Raum zum Austausch, zum Vertiefen und zum Probieren.

 

Gewaltfrei steht hier für „frei von verletzender Wirkung“, „lebensfördernd“, „einfühlend“. Geben und Nehmen wird als fließender Prozess gesehen.

 

Gewaltfreie Kommunikation Vertiefer Übungsgruppe Celle

1. Tag der gewaltfreien Kommunikation

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Celle feiert den 1. Tag der Gewaltfreien Kommunikation

30 Jahre „Gewaltfreie Kommunikation“ in Deutschland – Pressespiegel

Vor 30 Jahren hat der Begründer Marshall B. Rosenberg die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Deutschland gebracht. Überall in den Städten wird die GFK gefeiert, so auch in Celle. Am 05.11.2016 möchten wir mit Ihnen 30 Jahre Gewaltfreie Kommunikation in Deutschland würdigen.

celler-presse-bericht-vom-06-11-2016

cz-bericht-vom-07-11-2016-internet